Radka Tomaschek Škodová
Radka Tomaschek Škodová (1997) ist eine slowakische bildende Künstlerin, die in Brünn lebt. In ihrer Malerei geht sie von ihrer eigenen Erfahrung als Frau aus und widmet sich seit Langem der figurativen Malerei. Über die weibliche Figur untersucht sie das Verhältnis von Körper, Identität und Intimität. Den Körper begreift sie nicht als Objekt der Repräsentation, sondern als Raum, in den sich persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Erwartungen und innere Widersprüche einschreiben.
In ihren Bildern schafft sie Situationen, in denen sich die Figuren an der Grenze zwischen Enthüllung und Verborgenheit, Präsenz und Einsamkeit bewegen. Fragmentarische Narrative und das Spiel mit dem Blick werfen Fragen danach auf, wie der weibliche Körper durch das eigene Erleben ebenso wie durch den Blick der anderen geformt wird. Ihre Bilder lassen den Betrachtenden Raum für eine eigene Interpretation und regen zum Nachdenken über das Verhältnis zwischen dem, was verborgen bleibt, und dem, was dem Blick ausgesetzt ist, an.
Ihre Inspiration schöpft sie vor allem aus persönlichen Erfahrungen, die sie in eine Bildsprache überführt, die zwischen Realität und Introspektion oszilliert. In ihrem aktuellen Schaffen beschäftigt sie sich mit den Themen Begehren, Versuchung, Kontrolle und Freiheit. Die Malerei versteht sie als Mittel, um jene Momente zu erkunden, in denen die Grenzen zwischen innerer und äußerer Welt, zwischen dem Blicken und dem Gesehenwerden, mehrdeutig werden.
Sie absolvierte das Atelier für Malerei II unter der Leitung von Luděk Rathouský an der Fakultät für Bildende Künste der Technischen Universität Brünn. Neben ihrer künstlerischen Ausbildung studierte sie zudem Französisch und öffentliche Verwaltung an der Masaryk-Universität, was ihr Interesse an den philosophischen, gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhängen des zeitgenössischen Bildes befördert.
In ihren Bildern schafft sie Situationen, in denen sich die Figuren an der Grenze zwischen Enthüllung und Verborgenheit, Präsenz und Einsamkeit bewegen. Fragmentarische Narrative und das Spiel mit dem Blick werfen Fragen danach auf, wie der weibliche Körper durch das eigene Erleben ebenso wie durch den Blick der anderen geformt wird. Ihre Bilder lassen den Betrachtenden Raum für eine eigene Interpretation und regen zum Nachdenken über das Verhältnis zwischen dem, was verborgen bleibt, und dem, was dem Blick ausgesetzt ist, an.
Ihre Inspiration schöpft sie vor allem aus persönlichen Erfahrungen, die sie in eine Bildsprache überführt, die zwischen Realität und Introspektion oszilliert. In ihrem aktuellen Schaffen beschäftigt sie sich mit den Themen Begehren, Versuchung, Kontrolle und Freiheit. Die Malerei versteht sie als Mittel, um jene Momente zu erkunden, in denen die Grenzen zwischen innerer und äußerer Welt, zwischen dem Blicken und dem Gesehenwerden, mehrdeutig werden.
Sie absolvierte das Atelier für Malerei II unter der Leitung von Luděk Rathouský an der Fakultät für Bildende Künste der Technischen Universität Brünn. Neben ihrer künstlerischen Ausbildung studierte sie zudem Französisch und öffentliche Verwaltung an der Masaryk-Universität, was ihr Interesse an den philosophischen, gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhängen des zeitgenössischen Bildes befördert.
Profil erstellt 17. Juli 2026
Werkgalerie
Holding company 2 („Holdinggesellschaft 2“), 145 × 75 cm, 2026
Mesačný galop („Mondscheingalopp“), 2026
While it Rains („Während es regnet“), 175 × 250 mm, Auflage von 15
Polnočná blúzka – Polnočná blueska („Mitternachtsbluse – Mitternachtsblues“), 170 × 130 cm, 2025
Pred úsvitom / Avant l'aube („Vor der Morgendämmerung“), 195 × 115 cm, 2024
Nous serons n(o)us sans nos vêtements („Wir werden wir/nackt sein ohne unsere Kleider“), Acryl auf Leinwand, 200 × 160 cm, 2024
Limerencia („Limerenz“), Acryl auf Leinwand, 160 × 110 cm, 2024
Keď vonku prší („Wenn es draußen regnet“), 200 × 150 cm, 2024
Najlepšia žena – odložená / The Best Woman – Left behind / La Meilleure Femme – Négligée („Die beste Frau – zurückgelassen“), Acryl auf Leinwand, 2025