Klaus Büsen
Das Werk von Klaus Büsen (1975) ist geprägt von der Beobachtung. Es würdigt
die kulturelle Sprache und macht ganzheitliche
Erfahrungen auf neue Weise zugänglich.
Seine künstlerische Bewegung und
Herangehensweise bilden ein fortwährendes In-Beziehung-Treten mit den
Betrachtenden.
Seine 360-Grad-Malerei und plastischen Collagen widersetzt sich dem fixierten Blick und eröffnet einen Raum, der den Perspektivwechsel anlegt, um alle Achsen und Bezugspunkte eines Motivs als zusammenhängendes Ganzes zu betrachten. Auf diese Weise entstehen
innerhalb des Bildes unzählige assoziative Verbindungsmomente, die die
Betrachtenden nach und nach für sich sammeln und aufnehmen.
Seine Einlinienzeichnungen verdichten Geschichten. Ohne eine einzige Überschneidung kehrt die Linie zu jenem Punkt zurück, an dem die Gesichte ihren Anlauf nimmt. Die ununterbrochene Linie trägt die Zeit in sich — eine Verdichtung, die dennoch mühelos erscheint. Sie beschreibt nicht lediglich Formen, sondern entfaltet einen Prozess der Selbstreflexion.
Seine Installationen folgen derselben Logik der Offenheit. Sie aktivieren Bezugsräume und schaffen Situationen, in denen Körper, Umgebung und Wahrnehmung untrennbar miteinander verwoben werden.
Dominique Sahms
Paris, le Viet Août 2026
die kulturelle Sprache und macht ganzheitliche
Erfahrungen auf neue Weise zugänglich.
Seine künstlerische Bewegung und
Herangehensweise bilden ein fortwährendes In-Beziehung-Treten mit den
Betrachtenden.
Seine 360-Grad-Malerei und plastischen Collagen widersetzt sich dem fixierten Blick und eröffnet einen Raum, der den Perspektivwechsel anlegt, um alle Achsen und Bezugspunkte eines Motivs als zusammenhängendes Ganzes zu betrachten. Auf diese Weise entstehen
innerhalb des Bildes unzählige assoziative Verbindungsmomente, die die
Betrachtenden nach und nach für sich sammeln und aufnehmen.
Seine Einlinienzeichnungen verdichten Geschichten. Ohne eine einzige Überschneidung kehrt die Linie zu jenem Punkt zurück, an dem die Gesichte ihren Anlauf nimmt. Die ununterbrochene Linie trägt die Zeit in sich — eine Verdichtung, die dennoch mühelos erscheint. Sie beschreibt nicht lediglich Formen, sondern entfaltet einen Prozess der Selbstreflexion.
Seine Installationen folgen derselben Logik der Offenheit. Sie aktivieren Bezugsräume und schaffen Situationen, in denen Körper, Umgebung und Wahrnehmung untrennbar miteinander verwoben werden.
Dominique Sahms
Paris, le Viet Août 2026
Profile created 29 October 2026
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